
Kieferorthopädie bei juveniler idiopathischer Arthritis
Die JIA kann auch die Kiefergelenke betreffen. Wir bieten eine darauf abgestimmte kieferorthopädische Betreuung für Kinder und Jugendliche.
Erfahrung aus der Universität Aarhus
Unser Kieferorthopäde hat während seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Aarhus besondere Erfahrung mit JIA und möglichen Veränderungen der Kiefergelenke gesammelt.
Dieses Wissen beziehen wir gezielt in die Untersuchung und Behandlungsplanung ein. Durch JIA können sich das Wachstum des Unterkiefers, der Biss und die Gesichtsentwicklung verändern.

Was berücksichtigen wir bei der Behandlung?
Bei Kindern und Jugendlichen mit JIA achten wir insbesondere auf folgende Aspekte:
Da eine Beteiligung der Kiefergelenke nicht immer allein anhand von Beschwerden erkennbar ist, ist die Zusammenarbeit mit den behandelnden Kinderärzten und Rheumatologen besonders wichtig.

Individuelle Betreuung
Die kieferorthopädische Behandlung wird an das Wachstum, die Zahn- und Kieferentwicklung sowie die rheumatologische Situation des Kindes angepasst.
So stellen wir sicher, dass die Behandlung zur jeweiligen Krankheitsphase passt.
Interdisziplinäre Abstimmung
Bei Bedarf stimmen wir uns mit Kinderärzten, Rheumatologen, Radiologen und weiteren behandelnden Fachrichtungen ab.
Die medizinische Behandlung der JIA selbst erfolgt weiterhin durch die zuständigen rheumatologischen Fachärzte.
Beratung bei JIA und möglichen Kieferveränderungen
Du möchtest wissen, ob die Kiefergelenke, das Wachstum oder der Biss Deines Kindes kieferorthopädisch kontrolliert werden sollten? Bei einer persönlichen Untersuchung beurteilen wir die Zahn- und Kieferentwicklung und besprechen, ob eine kieferorthopädische Begleitung sinnvoll ist.